Eindrücke aus Indien

Eindrücke aus Indien In 17 Tagen bekamen wir (Alexander Seibel, Matthias Ackermann, Michael Kotsch) einen bunten und sehr vielfältigen Eindruck von diesem zweitbevölkerungsreichsten Land der Erde. Insbesondere besuchten wir Christen mit sehr unterschiedlichem gemeindlichen und konfessionellen Hintergrund. Wir waren bei Anglikanern, Baptisten, Brüdergemeinden, Bakht Sing- Versammlungen und unabhängigen Gemeinden zu Gast. Insbesondere bereisten wir mit Hyderabad, Pune und Bangalore den Süden des Landes. Wir waren in Slums, aber auch in Häusern von sehr wohlhabenden indischen Christen. Stellvertretend für die zahlreichen Begegnungen und Beobachtungen möchte ich hier einige Aspekte unseres Besuchs nennen:

Verkehr: Über die vollen und holprigen Straßen der Stadt sind wir rund eine halbe Stunde unterwegs. Autos und Motorräder...

Indienbericht Pastor Matthias Ackermann

„Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.“ (2Mose 20,1-5).

Diese Verse aus 2Mose 20,1-5 kamen mir sofort in den Sinn, als wir zum ersten Mal durch die Straßen von Hyderabad fuhren. Indien – ein Land, dessen Straßenbild nicht nur von unzähligen Autos und Menschen übersät, sondern besonders...

Gebetsrundbrief Indien 2014

Liebe Freunde und Beter!

Alle Jahre wieder fliegt der Seibel nach Indien, stimmt so nicht ganz. Das letzte Mal war ich November 2011 auf diesem Subkontinent. Doch erneut haben sich Türen aufgetan und nach Überlegungen und Gebet habe ich mich entschlossen, dieses Land nochmals zu besuchen, auch weil Einladungen vorliegen.

Der Abflug ist für den 1. Febr. 2014, der Rückflug am 17. Febr. 2014 geplant. Auch diesmal werde ich nicht allein fliegen. Mit dabei sein wird Michael Kotsch, Lehrer an der Bibelschule Brake und der neue Pastor unserer Gemeinde, Matthias Ackermann. Alles aber gemäß Jakobus 4,15, denn bei der derzeitigen politischen Großwetterlage und bald schon globalen finanziellen Krisensituation kann man wirklich nicht mit Bestimmtheit sagen, ob alles so abläuft wie geplant.

Schwerpunkte werden auch diesmal Hyderabad und Bangalore sein....

Kathryn Kuhlman

Stellungnahme zu dem Buch Kathryn Kuhlman von Jamie Buckingham, Fix-Verlag, 1979.

Obwohl von Menschen geschrieben bzw. herausgegeben, die diese Frau liebten und verehrten, ist es ein erschütterndes Zeugnis für die Macht der Verführung bzw. Unwahrhaftigkeit dieser letzten Tage. Es wird offen zugegeben, dass Kuhlman, sie lebte von 1906 bis 1976, ihr Alter nie preisgegeben hat und deswegen etlichen Leuten einfach Falsches sagte: Es war für sie ein besonderes Vergnügen, wenn sie die Presse hereinlegen konnte ... Sie hatte, obwohl bereits sterbenskrank, den Arzt in bezug auf ihr Alter angeschwindelt. Bis zu ihrem Ende blieb dieser Stolz bestimmend in ihrem Leben,... (Seite 16). Das war ein unerklärlicher Zug an ihr, den sie bis zu ihrem Tod beibehielt. Selbst als sie schon Endsechzigerin war, bestand sie noch darauf, dass ihr Radioansager sie mit den Worten...

Unterwegs in Chile

(23. Januar bis 13. Februar 2013)

„Das ist ein Erdbeben“, rief mir Jim Bjur zu, als wir im Hotel Gran Palace in Santiago de Chile am Sonntag den 10. Februar eine Art Siesta hielten. Deutlich spürte ich, wie der Stuhl auf dem ich saß und auch das Bett vor mir schwankten. Es war eine Art hin und her geschaukelt werden, allerdings nicht besonders dramatisch. Es dauerte maximal eine Minute und fühlte sich eher sanft an. Terremoto lautet das spanische Wort für Erdbeben, die in diesem Teil der Erde nicht so selten und manchmal auch recht heftig sind.

Sonst verlief unsere Reise eher unspektakulär. Da in dieser Zeit in Chile Sommer ist, waren viele Gemeindeglieder auf Urlaub und die Versammlungen dementsprechend nicht überfüllt, milde formuliert.

Jim Bjur, bei dem wir die erste Zeit untergebracht waren und der uns auf dem Rest der Reise begleitete, kennt viele...


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