Gebetsrundbrief Kenia 2014

Liebe Freunde und Beter!

Diese Reise war nicht geplant, jedenfalls nicht bis vor Kurzem. Doch Mitte Oktober lernte ich einen afrikanischen Bruder kennen, der mich einlud, doch im Dezember zu einer Pastorenschulung und Jugendevangelisation zu seiner Heimatgemeinde in Kenia zu kommen. Das war schon eher eine kurzfristige Anfrage.

Nach einigem Zögern habe ich nun beschlossen, dieses Angebot anzunehmen. Der Abflug ist für den 8. Dez., der Rückflug für den 21. Dez. 2014 gebucht. Auch diesmal werde ich nicht allein fliegen. Sicherer und besser ist es, solche Reisen nicht alleine anzutreten. So hat sich zu meiner positiven Überraschung Hans Scheib spontan bereit erklärt, mitzukommen. Wir kennen uns schon seit Jahrzehnten und Hans ist vor allem missionarisch bald weltweit unterwegs.

Es braucht nicht besonders betont zu werden, wie wichtig das Gebet ist. Denn...

Eindrücke aus Indien

Eindrücke aus Indien In 17 Tagen bekamen wir (Alexander Seibel, Matthias Ackermann, Michael Kotsch) einen bunten und sehr vielfältigen Eindruck von diesem zweitbevölkerungsreichsten Land der Erde. Insbesondere besuchten wir Christen mit sehr unterschiedlichem gemeindlichen und konfessionellen Hintergrund. Wir waren bei Anglikanern, Baptisten, Brüdergemeinden, Bakht Sing- Versammlungen und unabhängigen Gemeinden zu Gast. Insbesondere bereisten wir mit Hyderabad, Pune und Bangalore den Süden des Landes. Wir waren in Slums, aber auch in Häusern von sehr wohlhabenden indischen Christen. Stellvertretend für die zahlreichen Begegnungen und Beobachtungen möchte ich hier einige Aspekte unseres Besuchs nennen:

Verkehr: Über die vollen und holprigen Straßen der Stadt sind wir rund eine halbe Stunde unterwegs. Autos und Motorräder...

Indienbericht Pastor Matthias Ackermann

„Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.“ (2Mose 20,1-5).

Diese Verse aus 2Mose 20,1-5 kamen mir sofort in den Sinn, als wir zum ersten Mal durch die Straßen von Hyderabad fuhren. Indien – ein Land, dessen Straßenbild nicht nur von unzähligen Autos und Menschen übersät, sondern besonders...

Gebetsrundbrief Indien 2014

Liebe Freunde und Beter!

Alle Jahre wieder fliegt der Seibel nach Indien, stimmt so nicht ganz. Das letzte Mal war ich November 2011 auf diesem Subkontinent. Doch erneut haben sich Türen aufgetan und nach Überlegungen und Gebet habe ich mich entschlossen, dieses Land nochmals zu besuchen, auch weil Einladungen vorliegen.

Der Abflug ist für den 1. Febr. 2014, der Rückflug am 17. Febr. 2014 geplant. Auch diesmal werde ich nicht allein fliegen. Mit dabei sein wird Michael Kotsch, Lehrer an der Bibelschule Brake und der neue Pastor unserer Gemeinde, Matthias Ackermann. Alles aber gemäß Jakobus 4,15, denn bei der derzeitigen politischen Großwetterlage und bald schon globalen finanziellen Krisensituation kann man wirklich nicht mit Bestimmtheit sagen, ob alles so abläuft wie geplant.

Schwerpunkte werden auch diesmal Hyderabad und Bangalore sein....

Kathryn Kuhlman

Stellungnahme zu dem Buch Kathryn Kuhlman von Jamie Buckingham, Fix-Verlag, 1979.

Obwohl von Menschen geschrieben bzw. herausgegeben, die diese Frau liebten und verehrten, ist es ein erschütterndes Zeugnis für die Macht der Verführung bzw. Unwahrhaftigkeit dieser letzten Tage. Es wird offen zugegeben, dass Kuhlman, sie lebte von 1906 bis 1976, ihr Alter nie preisgegeben hat und deswegen etlichen Leuten einfach Falsches sagte: Es war für sie ein besonderes Vergnügen, wenn sie die Presse hereinlegen konnte ... Sie hatte, obwohl bereits sterbenskrank, den Arzt in bezug auf ihr Alter angeschwindelt. Bis zu ihrem Ende blieb dieser Stolz bestimmend in ihrem Leben,... (Seite 16). Das war ein unerklärlicher Zug an ihr, den sie bis zu ihrem Tod beibehielt. Selbst als sie schon Endsechzigerin war, bestand sie noch darauf, dass ihr Radioansager sie mit den Worten...


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